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Mayweather vs. McGregor Der Box Kampf ...

London/München (ots) - DAZN zeigt Mayweather vs. McGregor exklusiv in Deutschland und Österreich DAZN Abonnenten sehen den Kampf als Teil ihres monatlichen Abonnements, ohne zusätzliche Pay-per-View-Gebühr Mayweather vs. McGregor ergänzt das einzigartige Sportangebot auf DAZN inklusive der besten Fußball-Ligen Europas und der Highlights aller Bundesligaspiele Mayweather vs. McGregor - das größte Sportereignis des Jahres - live und exklusiv nur auf DAZN. Der Multi-Millionen-Dollar-Kampf zwischen dem ungeschlagenen Box-Weltmeister Floyd Mayweather Jr. und dem Ultimate Fighting Championship (UFC) Superstar Conor McGregor wird am Sonntag, den 27. August 2017 in Deutschland und Österreich nur auf DAZN ausgestrahlt. Die Berichterstattung startet ab ca. 3 Uhr früh (MESZ). Wer ist die Nummer 1? Noch nie zuvor gab es einen vergleichbaren Kampf: Die unbesiegte Box-Legende Mayweather, für viele der beste Pound-for-Pound Boxer der Geschichte trifft auf McGregor, den ersten und einzigen Two-Weight Division World Champion der UFC und damit den absoluten Superstar der Szene. Die Antwort auf die Frage, welcher dieser beiden außergewöhnlichen Kampfsportler den Kampf für sich entscheiden kann, beschäftigt Fans auf der ganzen Welt. Die Antwort gibt es live und exklusiv auf DAZN. Der besondere Stellenwert dieses Kampfes zeigt sich bereits im Vorfeld: McGregor hat Mayweather bereits mehrfach mit Aussagen gereizt, dessen ungeschlagenen 49-0-Rekord brechen zu können. Schließlich ist es genau diese Provokation, die Mayweather laut eigenen Angaben dazu bewegt aus dem Ruhestand zu kommen, um im "größten Boxkampf des Jahrhunderts" McGregor Lügen zu strafen. Schon ab heute verpassen Fans auf DAZN keinen Aspekt des spektakulären Vorgeplänkels: DAZN zeigt alle Pressekonferenzen der beiden Kämpfer und ermöglicht Fans einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Außerdem bietet DAZN ein Archiv mit bisherigen Kämpfen. John Gleasure, CCO von DAZN: "DAZN ist hocherfreut, seinen Abonnenten dieses wahrhaft einzigartige Sportereignis, von dem wir noch in den kommenden Jahren reden werden, präsentieren zu können. Mayweathers und McGregors Rivalität hat weltweite Aufmerksamkeit erregt und die Erwartungen übersteigen alle Kämpfe, die wir je gesehen haben." "Dieser Kampf ergänzt das fantastische Sportangebot für DAZN-Abonnenten im September, mit einer Reihe von Weltmeisterschafts-Boxkämpfen sowie den besten Fußball-Ligen Europas, der Premier League, der LaLiga, der Serie A, der Ligue 1 und aller Highlights aus allen Spielen der Bundesliga. Alles für nur 9,99EUR pro Monat und das ohne die Verpflichtung zu langfristigen Verträgen. Der erste Monat ist gratis - jetzt ist also ein optimaler Zeitpunkt für Fans, um DAZN zu testen!" Um sich anzumelden gehen Sie bitte auf dazn.com. ÜBER DAZN DAZN ist ein Livesport-Streamingdienst, der es Fans erlaubt, Sport so zu erleben, wie sie es möchten. Egal ob live zu Hause, unterwegs, zeitversetzt oder im Rückblick, DAZN bietet über 8.000 live Sportübertragungen pro Jahr und beinhaltet damit das umfangreichste Sportangebot, das es jemals bei einem einzelnen Anbieter gegeben hat. Das Angebot beinhaltet neben der UEFA Champions League (ab 2018/19) die exklusive Live-Berichterstattung von europäischen Top-Fußball-Ligen wie Premier League, LaLiga, Serie A, Ligue 1 sowie umfassende Highlights aller Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga bereits 40 Minuten nach Abpfiff. Das ausgedehnte Angebot weiterer Sportarten umfasst den besten US-Sport mit NBA, NFL, NHL und MLB, Tennis, Hockey, Rugby, Cricket, die umfangreichste Darts-Berichterstattung aller Zeiten und vieles mehr. DAZN bietet einen Gratismonat, kostet danach 9,99 EUR monatlich und kann jederzeit monatlich gekündigt werden. DAZN ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Japan und bald auch in Kanada verfügbar und läuft auf nahezu allen webfähigen Geräten, unter anderem Smart TVs der führenden Hersteller inklusive Samsung, LG, Sony, Panasonic und Philips, auf allen Android und iOS Smartphones und Tablets, Apple TV, Amazon Fire TV, Google Chromecast sowie auf Xbox, PlayStation 3 und PlayStation 4 Spielekonsolen. DAZN ist Teil der Perform Group, einer weltweit führenden Mediengruppe im Bereich digitaler Sportinhalte. Weitere Informationen erhalten Sie unter media.dazn.com. ÜBER PERFORM Die Perform Group ist eine führende Mediengruppe im Bereich digitaler Sportinhalte. Wir verknüpfen die Welt des Sports durch den aktuellsten, detailliertesten und den ansprechendsten Content und verfügen über ein breites Netzwerk an eigenen, globalen Medienmarken, mit denen wir unsere hochwertigen Sportinhalte direkt zu den Fans bringen. Mit unseren B2B Marken bilden wir eines der vollständigsten Netzwerke für Sportinhalte und deren Verbreitung und sind dabei weltweit Partner von Sendeanstalten, Digitalmedien und Wettanbietern, die wir mit Inhalten und Daten versorgen. Durch die Weiterentwicklung unserer eigenen Medienmarken bieten wir unseren Businesskunden die Möglichkeit, weltweit mit Sportfans über alle verfügbaren digitalen Plattformen in Kontakt zu treten. Die Perform Group ist mehrheitlich im Besitz von Access Industries, einer US-Firmengruppe, die sich in Privatbesitz befindet und die globale, strategische Investitionen in vier Kernbereichen tätigt: Natürliche Ressourcen & Chemie, Medien & Telekommunikation, Technologie und E-Commerce und Immobilien. Access Industries wurde im Jahr 1986 vom aktuellen Vorstandsvorsitzenden, Len Blavatnik, einem amerikanischen Industriellen und Philanthropen, gegründet. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.accessindustries.com. Pressekontakt: Matthias Folkmann, PR-Manager DAZN Perform Media Deutschland GmbH Mail: matthias.folkmann@dazn.com Tel.: +49 173 77248 89 Tobias Enke, Account Manager Hill+Knowlton Strategies GmbH Mail: tobias.enke@hkstrategies.com Tel.: +49 30 288758 117 Original-Content von: Perform Media Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 02.08.2017 10:40:14

"Die Elbschwimmstaffel" Einzigartiges ...

Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: 575 Kilometer, sechs Bundesländer, 19 Etappen: Vom 24. Juni bis zum 12. Juli schwimmen mehr als 250 Amateur- und Profi-Sportler freiwillig in Staffeln die Elbe runter - und zwar vom sächsischen Bad Schandau bis Geesthacht bei Hamburg. Ein einzigartiges Projekt, denn Wissenschaftler begleiten die Schwimmer die ganze Strecke lang auf einem Forschungsboot, um die Wasserqualität der Elbe, das Algenwachstum, die Belastung mit Mikroplastik und vieles mehr zu überprüfen. Mehr über diese Mitmach-Aktion im Wissenschaftsjahr "Meere und Ozeane", das vom Bundesforschungsministerium und der Initiative Wissenschaft im Dialog ausgerichtet wird, verrät uns jetzt Helke Michael. Sprecherin: Ein solches Event, bei dem die Elbe gleichzeitig durchschwommen und erforscht wird, ist einmalig. Natürlich geht es dabei auch, aber nicht nur um den Sport, sagt Prof. Johanna Wanka, die als Bundesforschungsministerin die Elbschwimmstaffel mit ins Leben gerufen hat. O-Ton 1 (Prof. Dr. Johanna Wanka, 16 Sek.): "Wir wollen eigentlich zeigen, wie wichtig die Flüsse für unsere Meere und Ozeane sind. Und wir haben ja das Wissenschaftsjahr 'Meere und Ozeane' für die anderthalb Jahre jetzt ausgerufen und da ist der Slogan: 'Das Meer beginnt hier!' Und das heißt, Interesse wecken für die Bedeutung von Flüssen." Sprecherin: Früher wäre eine Elbschwimmstaffel so jedenfalls nicht möglich gewesen, erinnert sich die Ministerin. O-Ton 2 (Prof. Dr. Johanna Wanka, 23 Sek.): "Ich bin an der Elbe groß geworden und zu DDR-Zeiten gab es ja diese Floskel: In der DDR ist alles grau. Nur nicht die Flüsse, die sind bunt, weil da schillernd Chemikalien und anderes sich bemerkbar gemacht haben. Und heute ist die Elbe ein Fluss, in dem schon wieder Flusslachse sich angesiedelt haben, in dem es wieder Fischbestand gibt, in dem uns die Experten sagen, dass große Abschitte der Elbe, das Wasser Badequalität hat." Sprecherin: Das belegen auch die vielen Schwimmer, die bei der Schwimmstaffel in die Elbe steigen. Zu forschen gibt es zudem genug. Deshalb begleiten Wissenschaftler die Schwimmer und nehmen Proben. Unter ihnen ist auch Prof. Martin Jekel, der an der TU Berlin im Fachgebiet Wasserreinhaltung zu sogenanntem Mikroplastik forscht, das man unter anderem in Kosmetikprodukten findet. O-Ton 3 (Prof. Dr. Martin Jekel, 22 Sek.): "Das sind kleine Bruchstücke von Plastikkörpern. Wir nennen sie Mikroplastik, wenn sie kleiner sind als fünf Millimeter. Und diese Teilchen werden eben in die Flüsse eingetragen, durch verschiedene Prozesse weiter transportiert und können sogar im Ozean landen. Sie gehen auch in die Fresskette in Organismen über und sind deshalb also eine Gefährdung." Sprecherin: Auch das Institut für Angewandte Geowissenschaften am Karlsruher Institut für Technologie, für das unter anderem Dr. Andreas Holbach forscht, begleitet die Schwimmer. O-Ton 4 (Dr. Andreas Holbach, 26 Sek.): "Unser Ziel ist es, einen zusammenhängenden Datensatz über die Gewässerqualität entlang dieses sehr langen Flussabschnitts der Elbe aufzuzeichnen. Und daraus möchten wir dann Einflussfaktoren auf diese Gewässerqualität ableiten. Und hier kommen zum Beispiel die großen Städte entlang der Elbe wie Dresden und Magdeburg als mögliche Schadstoffquellen in Frage. Aber auch große landwirtschaftliche Gebiete, die zum Beispiel Dünger oder Pestizide eintragen, spielen hier eine Rolle." Sprecherin: Alle teilnehmenden Forscher erhoffen sich wichtige Erkenntnisse, wie man die Elbe aber auch andere Flüsse besser schützen kann. Das wirklich Besondere daran: An den jeweiligen Etappenzielen kann sich jeder Besucher mit den Wissenschaftlern austauschen und Fragen zu den aktuellen Forschungsergebnissen stellen. Außerdem freuen sich die teilnehmenden Schwimmer natürlich über lautstarke Unterstützung. Abmoderationsvorschlag: Coole Sache: Vom 24. Juni bis zum 12. Juli treffen sich Sportler und Wissenschaftler bei der längsten Freiwasser-Schwimmstaffel Deutschlands - und Sie können mit dabei sein und mitforschen. Mehr über dieses einzigartige Projekt und was Sie konkret an den 19 Etappenzielen erwartet, erfahren Sie im Internet unter Elbschwimmstaffel.de. Pressekontakt: Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2016*17 - Meere und Ozeane Gustav-Meyer-Allee 25 | Gebäude 13/5 13355 Berlin | Telefon 030 / 81 87 77 -164 E-mail: presse@wissenschaftsjahr.de Original-Content von: Elbschwimmstaffel - BMBF, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 19.06.2017 09:00:33

Ford Chip Ganassi Racing ist bereit ...

Köln / Le Mans (ots) - - Ford schickt erneut die beiden Ford GT aus der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft und die beiden Schwesterfahrzeuge aus der IMSA-Serie an den Start - 50 Jahre nach dem historischen Dreifach-Triumph der Marke bei dem 24-Stunden-Klassiker gewann der neue Ford GT 2016 in Le Mans auf Anhieb die Klasse GTE Pro - Beim ihrem Debüt auf dem Circuit des 24 Heures kamen alle vier Ford GT ins Ziel und fuhren auf die Plätze 1, 3, 4 und 9 - Le Mans-Start von Ford steht 2017 im Zeichen eines weiteren Jubiläums: 1967 holten Dan Gurney / A.J. Foyt den zweiten von vier GT40-Le Mans-Siegen am Stück In gut zehn Tagen stellt sich das Team Ford Chip Ganassi Racing der größten Herausforderung des Jahres: Es tritt bei den 24 Stunden von Le Mans als Titelverteidiger in der Kategorie LMGTE Pro an. In der vergangenen Saison, und damit exakt fünf Jahrzehnte nach dem legendären Dreifacherfolg des Ford GT40 in der Gesamtwertung des Langstreckenklassikers, hatte der neue Ford GT bei seinem Debüt auf dem "Circuit des 24 Heures" einen weltweit beachteten Klassensieg herausgefahren. Dem schlossen sich viele Triumphe in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) und der nordamerikanischen IMSA-Serie, in denen jeweils zwei der von Ford EcoBoost-Turbobenzinern angetriebenen Flundern teilnehmen, an. Nun kehren beide Werksteams mit insgesamt vier Fahrzeugen und hohen Erwartungen in das französische Departement Sarthe zurück. "Die Ford GT-Rennwagen repräsentieren genau das, wofür Ford steht: unser Streben nach Perfektion in allem, was wir tun", beschreibt Bill Ford, Aufsichtsratsvorsitzender der Ford Motor Company. "Dass wir im vergangenen Jahr in Le Mans die GTE Pro-Kategorie gewonnen haben, hat unsere Mitarbeiter weltweit mit Stolz erfüllt. Es zeigte uns, dass wir bemerkenswerte Dinge erreichen können, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen. Wir freuen uns auf unsere Rückkehr nach Le Mans, wir wollen den Titel verteidigen." Auch 2017 jährt sich ein historisches Ergebnis für Ford zum 50. Mal: 1967 hatten die beiden US-Amerikaner Dan Gurney und A.J. Foyt in Le Mans den zweiten von insgesamt vier Siegen in einer Reihe für den Ford GT40 herausgefahren. Damit zementierten sie die Dominanz der Marke bei einem der wichtigsten Rennen der Welt. "In der vergangenen Saison haben wir mit dem Ford GT unsere Rückkehr in den internationalen GT-Langstreckensport gefeiert und in Le Mans sofort unsere Klasse gewonnen - das war für uns, unsere Partner und alle Fans der Marke ein herausragendes Ereignis", betont Raj Nair, Leitender Vizepräsident der Ford Motor Company und Präsident von Ford in Nordamerika. "Wir wissen, dass 100-prozentiger Einsatz und absoluter Wille vonnöten ist, um diesen Titel in diesem Jahr in Le Mans zu verteidigen. Das Team von Ford Performance nimmt diese Herausforderung an. Wir können es kaum erwarten, bei dieser unglaublichen Veranstaltung erneut an den Start zu gehen." Für Dave Pericak, als Direktor von Ford Performance für das Motorsport-Engagement der Marke weltweit verantwortlich, ist die richtige Einstufung in der sogenannten "Balance of Performance" (BoP) einer der Schlüssel für Erfolg. Sie soll die verschiedenen Fahrzeugkonzepte angleichen, um ein spannendes Rennen zu ermöglichen. "Nach dem Test mit der 2017er BoP-Einstufung wissen wir, wie viel Arbeit bis zu den 24 Stunden von Le Mans noch vor uns liegt", so der US-Amerikaner. "Im vergangenen Jahr haben wir ein historisches Ergebnis erzielt, die Konkurrenzdichte zwischen den GTE-Fahrzeugen war so eng wie nie. Angesichts neuer Rennwagen unserer Wettbewerber hoffen wir, dass die Einstufungen erneut für ein ausgeglichenes Feld und jenen faszinierenden Motorsport sorgen, den sich die Fans wünschen." "Alle unsere vier Fahrzeug-Crews fiebern den 24 Stunden von Le Mans entgegen und wollen den Sieg des Vorjahres wiederholen", beschreibt Teambesitzer Chip Ganassi. "Wir gehen mit der schönen Gewissheit ins Rennen, dass jeder unserer vier Ford GT eine echte Chance hat, die GTE Pro-Klasse dieses Langstreckenklassikers für sich zu entscheiden. Wir haben ein fantastisches Jahr 2016 erlebt. Nun setzen wir alles daran, damit die aktuelle Saison noch besser wird." Tony Kanaan ersetzt in Le Mans den verletzten Sébastien Bourdais Eines der Kernstücke im Erfolgs-Puzzle der vergangenen Saison mussten die Teamverantwortlichen von Ford im Vorfeld der 24 Stunden von Le Mans jedoch ersetzen: Sébastien Bourdais kann den Vorjahressieg in seiner Heimatstadt nach einem schweren Unfall beim Qualifying für das Indy 500 nicht wiederholen. Anstelle des in Le Mans geborenen Franzosen teilt sich der Brasilianer Tony Kanaan den Ford GT mit der Startnummer 68 mit Dirk Müller (Burbach) und Joey Hand (USA). "Ganz sicher wird es ohne Sébastien in Le Mans nicht das Gleiche sein", unterstreicht Hand. "Aber als starkes Team stehen wir auch dieses durch. Ich arbeite jeden Tag an meiner Konditionen, um auch körperlich absolut fit für diese Herausforderung zu sein. Aber Le Mans ist auch mental eine schwierige Aufgabe, du musst ihr psychisch gewachsen sein. Die Unterstützung, die ich nicht zuletzt durch meine Familie genieße, hilft mir dabei sehr. Glücklicherweise konnten wir genügend Zeit im Simulator von Ford Performance verbringen. Zudem habe ich noch einmal intensiv das Sportliche Reglement studiert, das in Le Mans einige Besonderheiten aufweist. Wir dürfen uns keine Fehler erlauben, wenn wir gewinnen wollen." Neben Vorjahressieger Dirk Müller ist Stefan Mücke der zweite Deutsche im Team Ford Chip Ganassi Racing. Außer dem Berliner greifen Oliver Pla (F) und Billy Johnson (USA) ins Steuer des Ford GT mit der 66. 2016 sprang für die Drei nur Rang vier in der LMGTE Pro-Klasse heraus - zur vorgeschriebenen Reparatur einer defekten Startnummernbeleuchtung mussten sie einen zusätzlichen Boxenstopp einlegen. Dennoch sahen sie das Ziel mit nur einer Runde Rückstand. Nun wagen sie hochmotiviert einen weiteren Anlauf. "Die Strafe hat uns um ein deutlich besseres Ergebnis gebracht, aber so geht es im Motorsport manchmal zu. Du gewinnst nur, wenn tatsächlich alles perfekt läuft", ärgert sich Mücke noch immer ein wenig. "Für das Team war es ein großartiges Resultat, auch wir konnten es genießen, als Erste mit dem neuen Ford GT in Le Mans auf die Strecke gehen zu dürfen. Natürlich wollen wir gewinnen, das ist immer unser Anspruch. Aber da es in Le Mans doppelte Punkte für die Langstrecken-WM gibt, steht erst einmal die Zielankunft ganz vorne. Prognosen für dieses Rennen sind schwierig, selbst in der letzten Runde kann noch alles passieren - das haben wir im vergangenen Jahr bei Toyota gesehen." Unverändert geht auch die Besatzung des Ford GT mit der Nummer 69 an den Start: Hier lösen sich der Australier Ryan Briscoe, der Brite Richard Westbrook und der Neuseeländer Scott Dixon am Steuer ab. Dixon hatte sich vor wenigen Tagen beim Indy 500 die Pole Position gesichert. Vor einem Jahr stand das Trio in Le Mans gemeinsam auf dem Podest. "Ich kann es kaum erwarten, nach Le Mans zurückzukehren", beteuert Briscoe. "Im vergangenen Jahr war es ein fantastisches Erlebnis, Teil des Comebacks von Ford bei diesem einzigartigen Rennen zu sein. Ich hoffe, wir können erneut um den Sieg in der Klasse kämpfen. Die schiere Menge an Zuschauern, die dir zujubeln, ist unglaublich - ich kann Le Mans mit nichts vergleichen. So viele Spitzenfahrer aus allen Teilen und Kulturen der Welt, und sie alle haben nur ein Zeil: Sie wollen gewinnen." Aus Sicht von Ford hießen die Pechvögel des vergangenenn Jahres Andy Priaulx und Harry Tincknell (beide GB) sowie "Pipo" Derani (BRA): Ihr Auto mit der Startnummer 67 fiel direkt vor dem Start einem Problem im Antriebsstrang zum Opfer, wodurch sie alle Chancen auf eine Topplatzierung begraben mussten. "Wir hatten uns für die vierte Startposition qualifiziert und freuten uns dank einer ausgefeilten Rennstrategie bereits auf den 24-Stunden-Klassiker", erinnert sich Tincknell. "Unglücklicherweise muckte auf dem Weg in die Startaufstellung das Getriebe, das musste an der Box behoben werden und kostete uns 40 Minuten - damit war der Kampf um den Klassensieg bereits beendet. Anschließend konzentrierten wir uns darauf, Daten zu sammeln. Wir waren immer noch schnell unterwegs und haben viel gelernt. Jetzt hoffen wir, dass uns dies in diesem Jahr zugute kommt. Le Mans ist das größte Rennen der Welt und es gibt doppelte Punkte für die Langstrecken-Weltmeisterschaft, das ist sehr wichtig. Klar wollen wir dieses Mal gewinnen, vergessen dabei aber auch den Blick auf die WEC nicht." NÜTZLICHE INFORMATIONEN Le Mans-Teilnahmen der Ford GT-Fahrer: Stefan Mücke: 10 (2007 - 2016) Olivier Pla: 9 (2008 - 2016) Richard Westbrook: 6 (2010 - 2014, 2016) Dirk Müller: 5 (1999-2000, 2010-2011, 2016) Andy Priaulx: 3 (2010-2011, 2016) Harry Tincknell: 3 (2014-2016) Ryan Briscoe: 3 (2013, 2015-2016) Joey Hand: 2 (2011, 2016) "Pipo" Derani: 2 (2015-2016) Scott Dixon: 1 (2016) Billy Johnson: 1 (2016) Tony Kanaan: Le Mans-Rookie Wie unterscheiden sich die vier Ford GT? Prinzipiell tragen die vier Ford GT bei den 24 Stunden von Le Mans das gleiche Design mit den Grundfarben Rot, Weiß und Blau. Um es Zuschauern und Fotografen zu erleichtern, die einzelnen Boliden auseinanderzuhalten, tragen sie individuell getönte Windschutzscheiben-Streifen, Außenspiegel und LED-Leuchtbänder in der Frontscheibe: - #66 Grün - #67 Blau - #68 Rot - #69 Gelb Neu in diesem Jahr und speziell in der Nacht ein gut erkennbares Merkmal: Die flügelhaften Außenspiegel bekommen eine fluoreszierende Lackierung in der jeweiligen Fahrzeugfarbe. Auch sie erleichtert die Identifikation der einzelnen Ford GT, ohne Gewicht zu kosten. Gewusst? - Als Dan Gurney 1967 nach seinem Le Mans-Sieg mit Ford den überreichten Champagner bei der Siegehrung auf dem Podium nicht trank, sondern verspritzte, leitete er eine bis heute auf der ganzen Welt übernommene Zeremonie ein. Die Le Mans-Erfolge von Ford in den 1960er Jahren: 1966 1. Bruce McLaren (NZ) / Chris Amon (NZ) 2. Ken Miles (GB) / Denis Hulme (NZ) 3. Ronnie Bucknum (USA) / Dick Hutcherson (USA) 1967 1. Dan Gurney (USA) / AJ Foyt (USA) 1968 1. Pedro Rodriguez (MEX) / Lucien Bianchi (B) 1969 1. Jacky Ickx (B) / Jackie Oliver (GB) 3. David Hobbs (GB) / Mike Hailwood (GB) Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 07.06.2017 09:00:00

Österreichs Ski Event des Jahres ...

Bildagentur der APA stellt auf www.picturedesk.com die besten Fotos der Hahnenkamm-Woche zur Verfügung Wien (ots) - Von 17. bis 22. Jänner 2017 hält die Ski-Nation Österreich den Atem an. Die besten Ski-Athleten der Welt kommen nach Kitzbühel, um sich beim 77. Hahnenkamm-Rennen in den Disziplinen Abfahrt, Super-G und Slalom zu messen. APA-PictureDesk liefert von allen Trainings, Rennen, Pressekonferenzen und den wichtigsten Society-Events exklusives und hochwertiges Bildmaterial, abrufbar auf [www.picturedesk.com] (http://www.picturedesk.com). Das Highlight des alpinen Skiweltcup-Kalenders versammelt jedes Jahr nicht nur die besten Ski-Asse, sondern auch bekannte und einflussreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Entertainment. Das Medien- und Publikumsinteresse ist ungebrochen hoch. Über das gesamte Renn-Wochenende werden etwa 80.000 bis 100.000 Zuschauer erwartet. Mit über 700 Akkreditierungen aus den Bereichen TV, Presse, Foto und Radio ist das Medieninteresse enorm. Die APA ist mit drei ihrer Fotografen vor Ort und wird vom ersten Training am Dienstag bis zur letzten Siegerehrung am Sonntag die entscheidenden und spannenden Momente auf und abseits der Skipiste festhalten. Auch die Tiroler Sportbildagentur EXPA, ein Partner der APA, wird mit ihren Fotografen in Kitzbühel sein. Die besten Fotos der Trainings und Rennen sowie des umfangreichen Rahmenprogramms und der Society-Events werden von APA-PictureDesk zur Verfügung gestellt. "Dank exklusiver Kooperationspartner im Bereich Bild-Syndication, dazu zählen die Österreichische Nationalbibliothek, Kurier, Presse und ORF sowie die Verlagsgruppe News, bietet APA-PictureDesk unverkennbar authentisches Bildmaterial aus Österreich. Durch unsere Partnerschaften, vor allem auch mit zahlreichen freien Fotografen, sind wir der wichtigste Bildanbieter, wenn es um bedeutende Ereignisse und Events in Österreich geht - von historisch bis aktuell, von Action bis Porträt", erklärt Luzia Strohmayer-Nacif, Leiterin von APA-PictureDesk. Allein die APA-Bildredaktion stellt täglich rund 120 Fotos zu Geschehnissen im Inland bereit. Neben der herkömmlichen tagesaktuellen Bildberichterstattung kommen vermehrt auch innovative Technologien wie Drohnenfotografie und 360°-Fotos und -Filme zum Einsatz. Der Komplettservice von APA-PictureDesk bietet Rechtssicherheit und übernimmt auch gerne Rechercheaufträge zu speziellen Bedürfnissen nach Bildmaterial. Zwtl.: Über APA-PictureDesk APA-PictureDesk, die Bildagentur der APA, vereint auf [www.picturedesk.com] (http://www.picturedesk.com) das Fotomaterial der APA-Bildredaktion sowie zahlreicher nationaler und internationaler Fotografen und Partneragenturen. Die Auswahl an rund 22 Millionen Bildern reicht von aktuellen und historischen Pressefotos über Infografiken bis hin zu Features und illustrativen Creative-Stock-Bildern. Auftragsfotografie und Auftragsgrafik ermöglichen individuelle visuelle Lösungen und runden das umfassende Angebot ab. Bildcredits zur Fotocollage im Anhang 1. David Alaba und Andreas Gabalier im Zielgelände, Kitzbühel, Österreich, 2016, FOTO: Daniel Liebl/APA/picturedesk.com 2. Georg Streitberger beim Abfahrtsrennen, Kitzbühel, Österreich, 2011, FOTO: Sandro Zangrando/EXPA/picturedesk.com 3. Siegerpodest beim Hahnenkammrennen mit Arnold Schwarzenegger, Kitzbühel, Österreich, 2016, FOTO: Erich Spiess/EXPA/picturedesk.com 4. Stephan Eberharter jubelt über seinen Sieg in der Abfahrt der Herren auf der Streif, Kitzbühel, Österreich, 2004, FOTO: Harald Schneider/APA/picturedesk.com 5. Daniel Albrecht bei seinem schweren Sturz auf der Streif, Kitzbühel, Österreich, 2009, FOTO: Robert Jäger/APA/picturedesk.com 6. Tobias Moretti bei der KitzCharityTrophy, Kitzbühel, Österreich, 2014, FOTO: Robert Parigger/APA/picturedesk.com 7. Niki Lauda und Bernie Ecclestone bei der KitzCharityTrophy, Kitzbühel, Österreich, 2010, FOTO: Rene van Bakel/APA/picturedesk.com 8. Überblick über das Zielgelände im Rahmen des Super-G der Herren, Kitzbühel, Österreich, 2016, FOTO: Georg Hochmuth/APA/picturedesk.com 9. Hannes Reichelt bei der Siegerehrung des Abfahrtslaufs, Kitzbühel, Österreich, 2014, FOTO: JFK/EXPA/picturedesk.com Rückfragehinweis: APA - Austria Presse Agentur Petra Haller Unternehmenssprecherin Tel.: +43 1 36060-5710 E-Mail: petra.haller@apa.at www.apa.at Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4636/aom *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** Original-Content von: APA-PictureDesk GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 10.01.2017 10:11:20

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Initiative Erdgasmobilität fordert ...

Berlin (ots) - Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat sich als Koordinatorin der Initiative Erdgasmobilität und LNG-Taskforce gemeinsam mit einer breiten Allianz von Verbänden und Initiativen in einem Schreiben an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt sowie an die Mitglieder des Bundestags gewandt. Darin forderte sie einen Kabinettsentwurf zur Fortführung der Energiesteuerermäßigung für Erdgas und Biomethan als Kraftstoff. Die Energiesteuerermäßigung ist das derzeit effektivste Instrument für einen nachfrageorientierten Markthochlauf der Erdgasmobilität. Jedoch ist ihre Fortsetzung über 2018 hinaus durch den politischen Stillstand bei der Umsetzung des Energiesteuergesetzes gefährdet. Dabei ist die Planungssicherheit zur Energiesteuer notwendige Voraussetzung, um weitere Investitionen in den Markt zu generieren und die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen. "Erdgas und Biomethan sind derzeit alternativlos, wenn man kurzfristig bei Umwelt- und Klimaemissionen im Verkehr etwas erreichen will. Dass Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche, von Verkehrsunternehmen und kommunalen Energieversorgern gemeinsam auf einen Beschluss zur Verlängerung der Energiesteuerermäßigung drängen, verdeutlicht das Potenzial der Erdgasmobilität. Um dieses Potenzial zu heben, sind jetzt aber dringend politische Entscheidungen nötig", betont dena-Geschäftsführerin Kristina Haverkamp. Markt für Erdgasmobilität steht unter Druck Dass die im Koalitionsvertrag im November 2013 beschlossene Verlängerung bisher nicht umgesetzt wurde, hat bereits in den vergangenen zwei Jahren zu einem starken Rückgang des Absatzes von Erdgasfahrzeugen um jeweils über 30 Prozent geführt. Erstmals reduzierte sich im vergangenen Jahr auch die Zahl der Tankstellen. In den nächsten Jahren steht zudem die reguläre technische Überprüfung von gut 300 Erdgastankstellen an. Ohne klare und langfristige Rahmenbedingungen ist zu befürchten, dass das Netz ausgedünnt wird, was im Widerspruch zur EU-Richtlinie 2014/94/EU über den Aufbau einer Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFID) stehen würde. Auch der in der AFID geforderte Aufbau eines Tankstellennetzes für Flüssigerdgas (LNG) sowie die durch das Verkehrsministerium entwickelten Förderinitiativen für den Kauf von LNG-Lkw sind durch die noch immer ausstehende Umsetzung der Verlängerung der Steuerermäßigung gefährdet. Umweltvorteile von Erdgas Erdgas mit einer Beimischungsquote an Biomethan aus Abfällen und Reststoffen von 20 Prozent reduziert die CO2-Emissionen im Vergleich zu Benzin um über 30 Prozent und gegenüber Diesel um rund 20 Prozent. Bereits 2011 hatte die Initiative Erdgasmobilität eine Erklärung an die Bundesregierung übergeben, um bis 2024 einen Anteil von 4 Prozent zu erreichen. Dies würde eine CO2-Einsparung um bis zu 1,6 Millionen Tonnen bedeuten. Die Bundesregierung hat die Unterstützung zugesagt. Erdgasfahrzeuge emittieren darüber hinaus deutlich weniger Stickoxid- und Feinstaub als vergleichbare Dieselfahrzeuge und verursachen insbesondere bei Lkw und Bussen bis zu 50 Prozent weniger Lärm. Die EU-Kommission hat 2015 ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen Nichteinhaltung der Luftschadstoffe in über 60 Kommunen eingeleitet. Unterzeichner des Schreibens sind die Mitglieder der Initiative Erdgasmobilität und LNG-Taskforce sowie die Interessenvereinigungen biogaspartnerschaft, biogasrat, Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Bundesverband Paket & Express Logistik, Deutsches Verkehrsforum, Logistik-Initiative Hamburg, Strategieplattform Power to Gas, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen und Verband kommunaler Unternehmen e.V. Zur Initiative Erdgasmobilität Die Initiative Erdgasmobilität vereint neben Kundenorganisationen namhafte Unternehmen des Energie- und Verkehrssektors entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums und wird durch die dena koordiniert. Die Initiative unterstützt das Ziel der Bundesregierung, den Anteil von CNG (Compressed natural gas) und LNG (Liquefied natural gas) im Verkehrssektor zu erhöhen. Dafür bündelt sie die Position der beteiligten Unternehmen und Branchen, bereitet Informationen auf und entwickelt Handlungsempfehlungen. Im Rahmen der Initiative haben die dena, der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) und die Brancheninitiative Zukunft ERDGAS Ende 2015 zusätzlich die LNG-Taskforce gestartet, um gezielt LNG im Straßenverkehr voranzubringen. Mehr unter www.erdgasmobilitaet.info Pressekontakt: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Nina Fisseler, Chausseestraße 128 a, 10115 Berlin Tel: +49 (0)30 72 61 65-640, Fax: +49 (0)30 72 61 65-673, E-Mail: presse@dena.de, Internet: www.dena.de Original-Content von: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 11.11.2016 14:12:46

HSV Presseservice: HSV Fußball AG ...

Hamburg (ots) - Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Medienvertreter/innen, die HSV Fußball AG hat das Geschäftsjahr 2015/16 mit einem Jahresfehlbetrag von Euro 0,16 Mio. abgeschlossen. Alle weiteren Informationen können Sie der angehängten Pressemitteilung entnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Pressekontakt: HSV Fußball AG Mediendirektor Jörn Wolf E-Mail: presse@hsv.de Akkreditierungen: HSV Fußball AG E-Mail: akkreditierung@hsv.de Original-Content von: HSV Fußball AG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.11.2016 15:17:19

Hannover 96 Medienservice: 96plus geht ...

Hannover (ots) - Vieles neu bei Hannover 96: Auch das umfassende soziale Engagement des Traditions-Vereins wurde in den vergangenen Monaten neu strukturiert und belebt. Künftig bündelt der Zweitliga-Tabellenführer seine gesellschaftlichen Projekte unter der Marke 96plus - Gemeinsam stark. Nach fünfjähriger Laufzeit endete in diesem Sommer das Projekt "Vereint für Hannover", das gemeinsam mit dem "Niedersächsischen Staatstheater" und verschiedenen Partnern aus der Wirtschaft aufgestellt war. "Wir wollen direkt daran anknüpfen, den nächsten Schritt gehen und unsere vielfältigen sozialen Engagements unter einer starken Marke zusammenfassen", so 96-Präsident Martin Kind. "96 ist aus Tradition immer auch mehr als Fußball. Es ist eine Gemeinschaft aus Mannschaft, Mitarbeitern, Fans und Freunden, die vielen Menschen ein emotionales Zuhause bietet. Alter und Herkunft spielen bei uns keine Rolle. Hannover 96 ist bunt und unterstützt, wo Hilfe und Partnerschaft gefordert sind." Auch bei 96plus bleiben starke Partner engagiert. So wurde gemeinsam mit Johnson Controls ein Netzwerk geschaffen, das direkt gemeinnützige Projekte, Organisationen und Aktionen aber auch einfach nur gute Gedanken und gute Taten fördert. Johann-Friedrich Dempwolff, Geschäftsführer Johnson Controls sagt: "Mit 96plus wollen wir auch in der Zukunft Projekte fördern, die finanzielle Unterstützung brauchen, die aber oftmals auch viel mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Wir haben in den vergangenen Jahren viel bewegt. Ich freue mich, dass wir auch künftig weiter an einem Strang ziehen und gemeinsam Gutes tun." 96plus setzt dabei im Wesentlichen auf vier Kernbereiche, die nachhaltig und glaubwürdig gestärkt werden: - Sport und Bewegung - Kinder- und Jugendarbeit - Bildung und Kultur - Soziale Inklusion. 96plus führt zudem die erfolgreichen Projekte von "Vereint für Hannover" fort und entwickelt sie weiter. "Das Plus steht für verbinden, zusammenbringen und für vieles mehr", erklärt Josip Grbavac, 96-Marketingleiter und betont: "Gemeinsam mit unseren Fans, Mannschaft, Sponsoren, Mitarbeitern und Freunden schaffen wir es leichter, uns Herausforderungen zu stellen und erfolgreich zu lösen. Zusammen können wir positive Energie erzeugen und Glücksmomente für andere und uns erlebbar machen. Denn Helfen macht Spaß." Hauke Jagau, Präsident der Region Hannover und Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok sind Schirmherrn von 96plus. Weitere Information zu 96plus finden Sie unter www.hannover96.de/96plus Medienkontakt: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA Leiter Kommunikation Christian Bönig Telefon: +49 511/96900-101 christian.boenig@hannover96.de Original-Content von: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 18.08.2016 14:44:54

Nominierung der deutschen ...

Bonn (ots) - Knapp ein Drittel aller nominierten Olympioniken sind Sportsoldatinnen und -soldaten der Bundeswehr Die 31. Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro (BRA) vom 5. bis 21. August werfen ihre Schatten voraus. Dort werden in 28 Sportarten insgesamt 306 Wettbewerbe ausgetragen und Medaillen vergeben. In fast allen Sportarten sind Sportsoldatinnen und/ oder -soldaten vertreten. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat diese Woche in Frankfurt am Main die endgültige Nominierung bekannt gegeben. Demnach werden voraussichtlich 450 vom DOSB berufene Sportlerinnen und Sportler die deutschen Farben in Rio vertreten. Für die Bundeswehr ist diese Nominierungsliste wiederum sehr erfreulich. Immerhin 49 Frauen und 76 Männer der Deutschen Olympiamannschaft leisten als Sportsoldatinnen und -soldaten ihren Dienst bei einer der 15 Sportfördergruppen der Bundeswehr. Das sind 28% aller für Deutschland antretenden Sportlerinnen und Sportler. Die Spitzensportförderung der Bundeswehr sichert Sportlerinnen und Sportlern optimale Rahmenbedingungen für ihre leistungssportliche und berufliche Laufbahn. Sie ist auch in Zukunft ein wichtiger Garant dafür, dass die Bundesrepublik Deutschland eine führende Stellung im Weltsport beibehalten kann. Dementsprechend hat der DOSB die Spitzensportförderung der Bundeswehr unter anderen im "Nationalen Spitzensportkonzept" als unverzichtbar deklariert. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis Telefon: +49 (0)228 / 5504 - 1112 E-Mail: KdoSKBPIZSKB@bundeswehr.org Original-Content von: Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 21.07.2016 10:00:14

Dimension Data und A.S.O. präsentieren ...

Bad Homburg (ots) - Dimension Data und die Amaury Sport Organisation (A.S.O.) geben heute die entscheidende Weiterentwicklung der Big Data Cycling Analytics Platform bekannt. Mit dieser Plattform erhalten Zuschauer, Kommentatoren und Rad-Teams im Zuge der Tour de France 2016 noch umfassender aufbereitete Echtzeit-Informationen rund um das größte Radrennen der Welt, das am Samstag, den 2. Juli, in Mont-Saint-Michel startet. Das ermöglicht den Radsportfans aus aller Welt ein noch besseres Zuschauererlebnis. Den technologischen Fortschritt der diesjährigen Tour de France verdeutlicht das "Race Center", einer webbasierten Applikation, die auf der Cloud-Plattform von Dimension Data gehostet wird und die in Zusammenarbeit mit der A.S.O. entwickelt wurde. Das Race Center verbindet Live-Daten, Videos, Fotos, Social Media Feeds und Reportagen zum Rennen mit einer neuen Live-Tracking-Website. Damit wird den Zuschauern ein einzigartiges digitales Erlebnis ermöglicht, das weit über die konventionelle Fernsehberichterstattung hinausgeht. Die A.S.O. wird das Race Center während der Tour de France als digitalen Hub nutzen. Anhand der Live-Tracking-Website wird die Weiterentwicklung der Echtzeitdatenerfassung und -analyse sowie der digitalen Plattformen von Dimension Data während der letzten 12 Monate sichtbar. Die Zuschauer erhalten vielfältigere und genauere Informationen zu jedem der 198 Fahrer in den 22 Teams. Das beinhaltet die exakte Geschwindigkeit jedes einzelnen Fahrers, die Distanz zwischen allen Fahrern, die Zusammensetzung von Hauptfeld und Ausreißergruppen, die Windgeschwindigkeit und -richtung bei jedem einzelnen Fahrer sowie die vorherrschenden Wetterverhältnisse. Dimension Data hat hier nichts dem Zufall überlassen: Viele der Technologien, die bereits bei der Tour de France 2015 im Einsatz waren, wurden weiterentwickelt. So auch die telemetrischen Sensoren, die unter dem Sitz jedes Fahrers installiert werden. Diese verfügen mit bis zu einem Kilometer Reichweite über eine zehnmal höhere Übertragungsreichweite als die Sensoren des Vorjahres. Die umfassenderen Daten sorgen für lückenlose Kommunikation und Kontinuität während des Rennens. Auch der Big Data Truck von Dimension Data wurde weiterentwickelt und vergrößert, um neben der Vielzahl an Fernsehgrafiken auch die aufwendige Rennkoordination, die Datenerfassung und die Analyseteams unterzubringen. Eine Veränderung gegenüber dem Vorjahr liegt auch darin, dass die einzelnen Dimension Data Expertenteams, die vor Ort für die Umsetzung der Lösung verantwortlich sind, durch Collaboration und Data Integration noch enger zusammenarbeiten. Adam Foster, Group Executive Sports Practice, Dimension Data erklärt: "Mit der Weiterentwicklung unserer Lösung können wir während des Rennens vielfältiger und in Echtzeit über die aktuellen Entwicklungen berichten. Dadurch gewinnen Zuschauer, Medien, Radsportfans und Kommentatoren neue und tiefere Einblicke in einzelne Aspekte des Sports. Dieses Jahr decken wir noch mehr ab und stellen somit noch aussagekräftigere Daten zum Rennen, den Rennrouten, den Fahrern und den aktuellen Wetterverhältnissen zur Verfügung. Bemerkenswert ist vor allem, dass wir der A.S.O. in diesem Jahr alle relevanten Informationen über eine Unified Digital Plattform bereitstellen können. Das hebt die Qualität der Daten, ermöglicht den Zuschauern sich zu beteiligen und spricht auch die Generation junger Zuschauer an, für die neue Technologien wie Social Media und Live-Videos eine zentrale Rolle spielen." Christian Prudhomme, Director Tour de France, A.S.O. ergänzt, dass der unerwartete, explosionsartige Anstieg von Beiträgen in Social Media-Kanälen wie Instagram, Twitter, Facebook und Live-Videos während des Rennens im Vorjahr die Bereitstellung dieser Technologie erforderlich machte. Nur so bleibt die Tour de France auch weiterhin - gerade für ein jüngeres Publikum - interessant. "Die Tour de France ist in unserer modernen Welt ein Vorzeige-Event und deshalb ist es selbstverständlich, dass wir unseren Zuschauern maximalen Zugang zu hochwertiger Information, Unterhaltung und Analyse bieten und das über die Medien, die sie tagtäglich nutzen. Gemeinsam mit Dimension Data haben wir an neuen Wegen gearbeitet, um weltweit Zuschauer anzusprechen. Wir freuen uns, das Ergebnis unserer Bestrebungen in Form des Race Centers zu präsentieren. Ich bin überzeugt, dass der Zugang zu einer Vielzahl an Echtzeitvideos, Social Media-Kanälen und Renndaten in Echtzeit über eine reaktionsschnelle und intuitive Benutzeroberfläche die Qualität der Berichterstattung über die Tour den France enorm hebt und für den größten Live-TV-Event der Welt unerlässlich ist", so Prudhomme. Folgen Sie uns auf https://twitter.com/letourdata, dem offiziellen Kanal von A.S.O., um aktuelle Echtzeitdaten zu erhalten. Hier gelangen Sie zu einem Youtube-Video: http://bit.ly/291j1zV Hier gelangen Sie zum Tour de France Newsroom von Dimension Data: http://bit.ly/2928NPo Die Tour-de-France-Microsite können Sie hier abrufen: www.dimensiondata.com/tourdefrance/ Pressekontakt: Für weitere Informationen steht Ihnen zur Verfügung: Thomas Gambichler Dimension Data Germany Manager Marketing & PR Tel: +49 (6172) 6808-214 Fax: +49 (6172) 6808-150 E-Mail: thomas.gambichler@dimensiondata.com Original-Content von: Dimension Data Germany AG & Co., übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 29.06.2016 10:50:20

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Ferienregion TirolWest wird Partner des ...

Die Ferienregion TirolWest wird ab der Saison 2016/17 neuer Herz-der-Pfalz-Partner des 1. FC Kaiserslautern. Landeck (ots) - Die Ferienregion TirolWest umfasst die Gemeinden Landeck, Zams, Fließ, Tobadill, Grins und Stanz und bietet im Sommer in der Natur- und Berglandschaft viele Möglichkeiten - egal, ob Wandern, Klettern, Fahrradfahren, Paragleiten oder Drachenfliegen. Auch für den 1. FC Kaiserslautern bietet die Region ideale Voraussetzungen für die Vorbereitung auf die kommende Spielzeit 2016/17. Im Rahmen der sechswöchigen Trainingsphase vor Saisonbeginn werden die Roten Teufel vom 9. bis 16. Juli 2016 ihre Zelte in Zams aufschlagen. Sein Lager schlägt der FCK im 4*Hotel Jägerhof in Zams auf. Hier werden die Profis dann neben dem intensiven Trainingsprogramm den großzügigen Wellnessbereich und natürlich die Kulinarik genießen können. Auch die Anhänger des pfälzischen Traditionsvereins können ihre Mannschaft natürlich ins Trainingslager begleiten. Die Ferienregion TirolWest hat für die Fans verschiedene Reisepakete geschnürt. Am 10. Juli findet am Genussberg Venet die große Pressekonferenz zur neuen Partnerschaft statt. Auf Schwindel erregenden 2.212 m Höhe und mit einem traumhaften Ausblick auf die umliegende Bergwelt wird in der Gipfelhütte die offizielle Partnerschaft des 1. FC Kaiserslautern und der Ferienregion besiegelt. Mit dabei sein werden der sportliche Leiter und der Trainer des 1. FC Kaiserslautern sowie 1-2 Spieler des FCK. Dazu lädt der Tourismusverband TirolWest zu einer 2-tägigen Pressereise in die Region ein. Nach der Anreise am Samstag kann die Region mit seinen Besonderheiten und zahlreichen Aktivitäten erkundet werden und am Sonntag findet dann die große Pressekonferenz statt. Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen finden Sie im PDF anbei. Rückfragehinweis: Tourismusverband TirolWest GF DI Andrea Weber Hauptplatz 6, 6511 Zams Tel. +43.(0)5442.65600 info@tirolwest.at www.tirolwest.at Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/3877/aom *** TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.TOURISMUSPRESSE.AT *** TPT0001 2016-06-21/08:00 Original-Content von: Ferienregion TirolWest, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 21.06.2016 08:02:02

Ford Chip Ganassi Racing Team startet ...

Köln (ots) - - An diesem Wochenende starten die beiden Ford GT erstmals in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft - 6-Stunden-Rennen von Silverstone bildet den Saisonauftakt - Ford GT starten in der stark besetzten LM GTE Pro-Kategorie Am kommenden Wochenende gibt der Ford GT seinen Einstand in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Die beiden Boliden vom Team Ford Chip Ganassi Racing gehen bei den 6 Stunden von Silverstone auf der britischen Traditionsstrecke in der LM GTE Pro-Kategorie an den Start. Der Ford GT mit der Startnummer 66 wird pilotiert vom Deutschen Stefan Mücke, dem Franzosen Olivier Pla sowie dem US-Amerikaner Billy Johnson. Im Auto mit der Nummer 67 wechseln sich die beiden Briten Andy Priaulx und Harry Tincknell sowie der Schotte Marino Franchitti ab. Der Rennkalender umfasst insgesamt neun Läufe. Am 7. Mai gastiert die WEC in Belgien auf der "Ardennen-Achterbahn" von Spa-Francorchamps. Mitte Juni steht mit den 24 Stunden von Le Mans das Saisonhighlight auf dem Programm. Der deutsche Lauf zur Langstrecken-WM - das 6-Stunden-Rennen am Nürburgring - findet am 24. Juli statt. Es folgen fünf Übersee-Rennen in Mexiko, den USA, Japan, China und Bahrain. Die 6 Stunden von Silverstone zählen traditionell zu den größten Publikumsmagneten des Jahres. Vor heimischem Publikum gehen im "Home of British Motorsport" am kommenden Wochenende insgesamt 23 Lokalmatadoren an den Start. "Für uns ist dieses Rennen besonders aufregend", erklärt Dave Pericak, Direktor Ford Performance. "Unser Team Ford Chip Ganassi Racing hat mit dem Ford GT seit Januar in den USA bereits bei mehreren Rennen Erfahrungen gesammelt. In Silverstone fällt nun der Startschuss für das WM-Programm. Wir verfügen über eine starke Mannschaft und ich denke, mit dem Ford GT, unseren Fahrern sowie dem Team, das wir zusammengestellt haben, verfügen wir über eine schlagkräftige Kombination. Wir treffen hier auf starke Konkurrenz von Aston Martin, Ferrari und Porsche. Aber es besteht kein Zweifel: Wir sind bereit." Olivier Pla - der gemeinsam mit Stefan Mücke und Billy Johnson den Ford GT mit der Startnummer 66 steuert - will beim Saisonauftakt von Beginn an angreifen. "Ich möchte in Silverstone um die vorderen Plätze mitkämpfen. Es ist ein komplett neues Programm mit einem neuen Auto und neuem Team. Die gesamte Mannschaft arbeitet hart, damit wir von Beginn an konkurrenzfähig und zuverlässig sind und möglichst viele Punkte mit nach Hause nehmen können. Silverstone zählt gemeinsam mit Sebring und Macau zu meinen drei Lieblingsstrecken. Im Vorfeld konnten wir hier noch keine Testfahrten absolvieren, daher müssen wir zunächst die richtige Balance finden. Aber die Zusammenarbeit klappt bereits hervorragend. Meine beiden Teamkollegen und ich haben den gleichen Fahrstil und wir geben unseren Ingenieuren ganz ähnliche Rückmeldungen. Wir wissen genau, was wir erreichen wollen: Unser Ziel ist es, zu gewinnen. Und wenn wir die Chance dazu haben, werden wir sie nutzen." Lokalmatador Andy Priaulx kennt den Kurs von Silverstone sehr gut: hier begann er seine Rennfahrerkarriere. Der Brite fiebert dem Saisonstart am Steuer des Ford GT mit der Nummer 67 bereits entgegen. "Ich freue mich sehr, dass wir unser erstes Rennen in Silverstone bestreiten werden", betont Andy Priaulx. "Für mich ist das wie eine Verjüngungskur, denn hier bin ich damals Formel 3 gefahren. In unserem ersten gemeinsamen Rennen stehen wir als Team natürlich unter immensem Druck. Wir treten hier zwar als Rookies an, aber wir sind hochmotivierte Rookies. Wir werden viel dazulernen, und das unter den Augen der weltweiten Rennsport-Community. Meine Teamkollegen und ich sind bereits zu einem starken Trio zusammengewachsen und wir wollen um Top-Platzierungen kämpfen. Eine Podiumsplatzierung im ersten Rennen wäre toll." Harry Tincknell wechselt sich mit Andy Priaulx und Marino Franchitti am Steuer des zweiten Ford GT mit der Nummer 67 ab. Der Brite konnte sich bereits mit seinem neuen Einsatzgerät vertraut machen und freut sich auf den Saisonstart: "Silverstone ist eine meiner absoluten Lieblingsrennstrecken. Sie bietet zahlreiche sehr schnelle Kurven und viele Überholmöglichkeiten - eine tolle Mischung. Ich denke, dass diese Streckencharakteristik dem Ford GT gut liegen wird, denn hier benötigt man ein Fahrzeug, das als guter Allrounder in allen Bereichen zu überzeugen weiß. Der Ford GT ist ein tolles Auto, denn er reagiert sehr direkt auf jeden noch so kleinen Befehl des Fahrers. Das vermittelt dem Piloten das nötige Gefühl, um ans Limit zu gehen. Natürlich wäre es toll, wenn wir am Ende auf dem Podium stehen würden. Aber in Silverstone wollen wir vor allem möglichst viel dazulernen. Innerhalb des Teams herrscht ein gesunder Konkurrenzkampf mit der Besatzung des zweiten Fahrzeugs. Wir sind alle hochmotiviert." Die Action zum ersten WEC-Wochenende des Jahres startet in Silverstone am kommenden Freitag, 15. April. Dann steht um 12.15 Uhr Ortszeit (13.15 Uhr deutscher Zeit) das erste Freie Training auf dem Programm. Das Qualifying der GTE-Klasse findet am Samstag um 11.50 Uhr statt (12.50 Uhr deutscher Zeit). Der Startschuss für das 6-Stunden-Rennen von Silverstone fällt am Sonntag um 12 Uhr Ortszeit (13 Uhr deutscher Zeit). Für Fans, die sich das Rennen live vor Ort ansehen wollen, empfiehlt Andy Priaulx als besonders interessanten Zuschauerpunkt den Beginn der Becketts-Schikane. Fahrerbesetzung Ford Chip Ganassi Racing in der Langstrecken-WM: Startnummer 66: Stefan Mücke, Olivier Pla, Billy Johnson Startnummer 67: Marino Franchitti, Andy Priaulx, Harry Tincknell Weitere Informationen zum Team Ford Chip Ganassi Racing finden Sie unter http://fordgt.fordpresskits.com und http://www.fordperformance.com. Facebook, Twitter, Instagram: @Ford Performance #FordWEC #letsgoracing #FordGT Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 13.04.2016 15:02:48

Werder Bremen Presseservice: Werder ...

Bremen (ots) - Mit Blick auf eine solidarische Verteilung der künftigen TV-Erlöse hat die DFL Deutsche Fußball Liga die Klubs dazu angeregt, ein neues, nachhaltiges Modell zu erarbeiten. Diese Einladung haben zunächst sechs Klubs angenommen und sich dafür zu einem "Team Marktwert" zusammengeschlossen: Hertha BSC Berlin, der SV Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, der Hamburger SV, der 1. FC Köln und der VfB Stuttgart. Ausdrücklich ist jedoch die Mitarbeit weiterer Profiklubs aus beiden Ligen gewünscht. "Team Marktwert" strebt eine gerechte und moderne Verteilung der nationalen TV-Gelder an. Nach Überzeugung der zunächst sechs Klubs sollte ein zeitgemäßes Verteilungsmodell über die reine Wertung von Tabellenplätzen hinausgehen. Es sollte auch der Bedeutung der einzelnen Klubs für die Gesamtmarke Bundesliga Rechnung tragen. Bislang werden Medienerlöse in Deutschland nach dem 2-Säulen-Modell verteilt: Einheitlicher Sockelbetrag für Bundesliga- und Zweitliga-Vereine sowie Tabellenplatz (5-Jahres-Wertung). "Team Marktwert" will eine dritte Säule und damit ein präziseres Wertungskriterium hinzufügen: den tatsächlichen Marktwert eines Klubs. Dieser Marktwert kann sich aus objektiven Kennzahlen wie Fanbasis, Beliebtheit, Bekanntheit, TV-Reichweite und Interaktionsraten in Social Media errechnen. So sollte beispielsweise eine große, leidenschaftliche Fangemeinde als Wert im TV-Ranking Berücksichtigung finden - denn sie führt zu höheren Einschaltquoten und einer größeren Wahrnehmung der Gesamtmarke Bundesliga in der Öffentlichkeit. Alle großen internationalen Ligen (England, Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande) haben inzwischen Verteilungs-Modelle, die mehrere Kennzahlen berücksichtigen. 25 bis 30 Prozent der nationalen Medienerlöse werden nach den genannten Marktwert-Kriterien ausgeschüttet. In Deutschland existiert diese Wertungskategorie bisher nicht. In diesem Sinne ist das Modell nicht gegen die 2. Bundesliga gerichtet, sondern soll - ganz im Gegenteil - genauso auf die Verteilung der TV-Erlöse innerhalb der 2. Bundesliga angewendet werden können. Ziel der Initiative ist es, ein solches Modell mit objektiven Kennzahlen rechtzeitig zur kommenden TV-Rechte-Vergabe gemeinsam zu erarbeiten und dafür eine Mehrheit im Ligaverband zu erhalten - um damit die Leistungsfähigkeit der Bundesliga zu stärken. Werders Vorsitzender der Geschäftsführung, Klaus Filbry, sagt: "Wir setzen uns für eine gerechtere und zeitgemäße Verteilung der TV-Gelder ein. Wir sind davon überzeugt, dass eine Bewertung des sportlichen Erfolgs wie sie im aktuellen Modell vorgenommen wird, nicht dauerhaft die Vorteile und Besonderheiten des deutschen Profifußballs sicherstellen wird. Wir werben für zusätzliche Kriterien." Bernd Wahler, Präsident des VfB Stuttgart, dazu: "Die Tabellenposition ist nur ein Kriterium von vielen, das eine Rolle dafür spielt, wie attraktiv ein Spiel für Fans und TV-Sender ist. Wir brauchen die dritte Säule. Wer den Wert unseres gemeinsamen Produkts Bundesliga steigert, weil er viele Fans hat und für öffentliches Interesse sorgt, der sollte bei der Verteilung der Einnahmen auch entsprechend berücksichtigt werden." Pressekontakt: SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA Franz-Böhmert-Str. 1 c Michael Rudolph, Direktor Public Relations info@werder.de Telefon: 0421/434590 Original-Content von: Werder Bremen GmbH & Co KG aA, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 30.03.2016 11:06:23

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